pKs (50% freie Säure): pH 3,8
Löslich in: Wasser
Molekülgröße: 358 g/mol
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| 10% Lactobionsäure |
Lactobionsäure (LA), bestehend aus Gluconic Acid, einer Polyhydroxysäure (2. Generation der Alpha Hydroxy Säuren) angeheftet am Zuckermolekül Galactose, gehört zu den Bionsäuren, die 3. Generation der Alpha Hydroxy Säuren.
Verwendet wird LA unter anderem in Flüssigkeiten zur Aufbewahrung bei Organtransplantationen, da sie die Bildung von freien Radikalen hemmt, welche durch das im Blut vorkommende Eisen ansonsten angeregt werden würde.
Ähnlich wie AHAs und PHAs, exfoliert auch LA. Durch die größeren Moleküle der LA verläuft der peelende Prozess in kontrollierterer Weise, das heißt das Irritationspotential ist geringer. Bionsäuren und Polyhydroxysäuren sind sogar nicht-irritierende Hydroxysäuren, dennoch ist ein Überpeeling der Haut und der damit eingehende Reiz möglich!
In den letzten
Jahren hat die Hyaluronsäure in der Kosmetikwelt einen Hype
ausgelöst, der dafür sorgte, dass irgendwann, gefühlt, fast jede
Woche eine neue Creme oder ein neues Gel mit Hyaluronsäure auf den
Markt gebracht worden ist.
Die Fähigkeit
Unmengen an Wasser binden zu können, 1g kann bis zu 6 Liter
Wasser fassen, macht Hyaluronsäure zu einem beliebten und
effizienten Feuchtigkeitsspender.
Unserem Körper
war die Hyaluronsäure allerdings vorher schon eine alte Bekannte,
denn sie gehört unter anderem zu den Hauptbestandteilen der Haut,
die die Zellen und Fasern (z.B. Elastin und Kollagen) einbetten und
funktioniert ähnlich wie ein Klebestoff, der alles zusammenhält.
Sie ist ebenfalls
in der Lage freie Radikale zu fangen, das heißt sie besitzt
antioxidative Fähigkeiten und bewirkt somit ebenfalls ein kleines
bisschen Anti-Aging.
Vor einiger Zeit konnte von Sakai die Existenz von Hyaluronsäure im Stratum corneum
(Oberste Hautschicht/Hornschicht) nachgewiesen werden.
Ebenso
ergaben Tests eine Schutzwirkung gegen UV(-B) -Strahlen durch
Hyaluronsäure in der Hornschicht, was weitere Fragen der
Eigenschaften von Hyaluronsäure aufwirft, die bis dato noch nicht
gänzlich geklärt sind.
Antioxidantien
sind in der Lage den Sonnenschutz zu verbessern, da sie
Sonnenstrahlen absorbieren und durch UV-Strahlung in der Haut
freigesetzte Radikale entschärfen.
Eines der wohl
bekanntesten AOX-Treatments ist das C E Ferulic Serum von
Skinceuticals, welches Vitamin C, Vitamin E und Ferulic Acid enthält.
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| C E Ferulic Serum von Timeless - gelungene Alternative zu Skinceuticals |
Fast
alle Clarifying Lotions von Clinique und auch die meisten Produkte
der Anti Blemish Solutions Reihe zur Hautpflege beinhalten es.
Garniers
Hautklar Serie durfte ein paar Tropfen des besonderen Wassers kosten,
sowie bei Yves Rocher fast durch die Bank sämtliche Produkte
verzaubert worden sind und sogar eine eigene Produktlinie diesem
Heiligtum gewidmet wurde.
Doch
welches Zauberwasser, welches in zwei wirklich sehr gut verkauften
Serien und allgemein zwar verstärkt in Naturkosmetik, doch auch
häufig in konventioneller Kosmetik, gegen unreine Haut vorkommt,
meine ich ?
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Clinique Anti Blemish Solutions
All Over Clearing Treatment
Ich entschuldige mich schonmal für dieses Foto und die kommenden,
meine Utensilien im Ausland fürs kommende Jahr sind stark begrenzt.
Deshalb kam in den letzten Wochen nichts Neues. |
Wer sich bewusst
für mineralischen bzw. physikalischen Sonnenschutz entschieden hat,
dem werden die Begriffe Titanium Dioxide (TiO2) und/oder Zinc Oxide
(ZnO) bekannt sein.
Zinc Oxide
(Verbindung von Zink und Sauerstoff) entsteht als Produkt aus der
Verbrennung von Zink und liegt als weißes Pulver vor.
Titanium Dioxide
wird zumeist durch das Sulfat- oder Chlorid-Verfahren hergestellt,
auf natürliche Weise oder synthetisch im Labor.
Es liegt
ebenfalls in weißer Pulverform als Produkt vor.
Ist
ZnO besser als TiO2 ?
Weit verbreitet ist die Tatsache, dass ZnO besser vor
UVA-Strahlen schützt als TiO2,
Die bekanntesten AHAs (Alpha Hydroxy
Acids) sind Glykol-, Milch-, Apfel-, Mandel- und Zitronensäure.
Glykolsäure (Glycolic Acid) ist der „goldene Standard“ der
Fruchtsäuren, da sie aus zahlreichen Pflanzen gewonnen werden kann
und die kleinste Molekularstruktur enthält, d.h. die Moleküle
können tiefer in die Haut penetrieren/eindringen und somit
gründlicher exfolieren/peelen. Milchsäure (Lactic Acid) hingegen
hat weitaus größere Moleküle und ist damit milder als Glykolsäure.
Bei allen AHAs wird die Hornschicht der
Haut abgetragen/ausgedünnt und gleichzeitig die Epidermis verdickt.
Die erhöhte Glykosaminoglykansynthese sorgt für eine erhöhte
Hydratation. Glykosaminoglykane sind Fasergerüste die Feuchtigkeit
speichern können. Der Hautpflegestar Hyaluronsäure ist auch ein
Glykosaminoglykan und kann ein 1000-fache seines eigenen Volumens an Wasser binden.
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| Olaz Regenerist Night Renewal Elixir - leider in D vom Markt genommen. |